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Feiern und andere bedenken

Die Wiehler „Müller Textil Group“ veranstaltete bei ihrem Weihnachtsfest eine Tombola und spendete 2000 Euro an die Hospizarbeit

Die Weihnachtsfeier der Wiehler „Müller Textil Group“ hat eine jahrelange und gute Tradition: Bei ihr steht neben gutem Essen, geselligem Beisammensein und gemeinsamem Singen auch eine große Tombola im Mittelpunkt des adventlichen Zusammenseins. Dafür sammelten die Mitarbeitenden des global tätigen Familienunternehmens im Bereich „Technische Textilien“ im vergangenen Jahr 1600 Euro zugunsten der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung. Eine Summe, die von den Geschäftsführern Frank und Stefan Müller auf glatte 2000 Euro aufgerundet worden ist.

Bei der Scheckübergabe im Atrium des Johannes-Hospizes in Wiehl verschafften sich Personalleiterin Elke Nentwich (2.v.re.) und Christina Barz (re.) einen persönlichen Eindruck vom Haus und ließen sich von Stiftungsmitarbeiter Jorg Nürmberger und Malteser-Mitarbeiterin Waltraud Ruland über die stationäre und ambulante Hospizbetreuung informieren.

„Das umfassende Netzwerk von Johannitern und Maltesern, von Förderverein und Stiftung sorgt dafür, dass Menschen am Lebensende würdevoll und kompetent begleitet werden“, erklärte Jorg Nürmberger. Auch den Trauernden ständen fachkundige Helferinnen und Helfer zur Seite. Der Stiftungsmitarbeiter dankte für die finanzielle Unterstützung, die zur Weiterqualifizierung weiterer Mitarbeitender in der Hospiz- und Trauerarbeit eingesetzt wird.

05.02.2020 – Wiehl