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Besuch von jecken Freunden

Die KG Denklingen sammelte in der Session für die Hospizarbeit und übergab 2517 Euro bei Liedern, Tänzen und intensiven Gesprächen

Am Veilchendienstag der diesjährigen Session nahmen sich die Jecken der KG Rot-Weiß Denklingen Zeit, dem Johannes-Hospiz Oberberg ihren traditionellen Besuch abzustatten. Mit
Teilen von Schmölzchen und Elferrat und in Begleitung von Präsident Hansi Welter hielten Prinz Rüdiger I. und seine Prinzessin Caroline Hof im Atrium des Hauses, dessen Arbeit sich die Karnevalisten seit sechs Jahren zur Herzensangelegenheit
erkoren haben.

Bei einer Tasse Kaffee und in nahezu familiärer Atmosphäre kamen sie ins Gespräch mit Gästen und deren Angehörigen und mit ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden. Jorg Nürmberger von der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung dankte für die
langjährige Treue, in der die Reichshofer Jecken der Hospizarbeit verbunden sind. Er betonte, dass die KG Denklingen stets mit Lachen und Frohsinn unbeschwerte Momente in den Alltag einstreuen.

Stiftungsmitarbeiter Jorg Nürmberger bedankt sich bei Prinzessin Caroline

Als Gast im Haus gestattete eine Dame ihre sehr persönliche Innensicht in das Wirken der Hospizarbeit: „Das Personal ist kompetent und empathisch, sodass ich gut versorgt bin und mich geborgen fühle.“ Der Abschied falle allen Menschen schwer, doch profitierten im Hospiz auch ihre Angehörigen von der wundervollen Seelsorge.

Einsatz mit Kräbbelchen, Bratwurst und Zuckerwatte

Das Prinzenpaar der KG Rot-Weiß Denklingen und ihr Gefolge waren nicht mit leeren Händen gekommen: Neben Stickern, Tänzen, Orden und Liedern hatten sie einen Spendenscheck in Höhe von 2517 Euro als Gastgeschenk dabei. Während der gesamten fünften Jahreszeit waren die Denklinger Narren bienenfleißig gewesen. Sie backten und verkauften hausgemachte Kräbbelchen, brachten Zuckerwatte und Popcorn unters Narrenvolk oder sorgten mit Bratwurstverkauf für Einnahmen zugunsten der Hospiz- und Trauerarbeit.

Als Mitglied des Elferrates überreichte Reini Weidenbrücher die stolze Summe für die Arbeit der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung, aus deren Zinserträgen die finanzielle Absicherung der Arbeit von Johannitern und Maltesern langfristig und nachhaltig gewährleistet wird.

25.02.2020 – Wiehl